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Makuladegeneration
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Makula-Therapie nach Hancke - Stellungnahme


Anwendungsgebiet: Trockene und feuchte Makuladegeneration

Über das Verfahren Hancke und mit diesem erfolgreich behandelte Patienten wurde häufig in Presse und Fernsehen berichtet. Diese Berichte, wie auch die uns vorliegenden Erfahrungsberichte beziehen sich immer auf die Praxis des Entwicklers des Verfahrens.

Unseres Wissens wird das Verfahren auch ausschließlich dort angewandt. Es heißt, dass mit diesem Verfahren bereits über 7.000 Makulapatienten behandelt worden sind.

Von den Verfahren zur Behandlung der Makuladegeneration ist das Verfahren Hancke das einzige, das die Augen über den Weg des Gehirns therapiert.

Wir wissen nicht genau, wie das funktioniert. Aber im Vergleich zu den anderen von uns aufgeführten alternativmedizinischen Verfahren lagen beim Verfahren Hancke die häufigsten und deutlichsten Therapieerfolge vor. Dies sowohl bei der trockenen wie auch bei der feuchten Makuladegeneration.

Nach Durchführung der Makula-Therapie nach Hancke bei trockener bzw. feuchter Makuladegeneration haben laut Patientenangaben die meisten Betroffenen Sehverbesserungen gehabt, die zwischen wenig und deutlich merkbar lagen. Einzelne berichteten auch von enormen Sehverbesserungen.

Die meisten Patienten berichteten uns über eine anhaltende Stabilisierung auf dem erreichten Niveau. Die meisten gaben an, einen Erfolg gehabt zu haben. Die meisten Patienten teilten uns mit, sie seien nicht nochmals nachtherapiert worden.

Zusammenfassend sehen wir in dem Verfahren Hancke eine realistische Chance für Makula-Patienten, effektive Hilfe zu erlangen. Selbst dann, wenn schulmedizinische Therapien keinen Erfolg hatten, scheinen noch Erfolge möglich.

Insbesondere bei Feuchter MD erscheint eine parallele Behandlung zur Injektion mit VEGF-Hemmern aussichtsreich und sinnvoll. Denn diese Kombination aus Verfahren Hancke und Injektionen ist anscheinend in der Lage effektiv sämtliche Komponenten der Feuchten MD zu beeinflussen. Dabei wird nicht nur das unerwünschte Gefäßwachstum eingedämmt sondern auch die verbleibende trockene Komponente mitbehandelt. So kann der normalerweise nach einer Spritzentherapie noch stattfindende Verfall der Sehschärfe verhindert werden.

Das Verfahren nach Hancke ist aber keine Hilfe für alle, denn nicht alle sind therapierbar und nicht alle reagieren auf das Verfahren. Doch die meisten Patienten, die uns berichteten, waren mit den erreichten Erfolgen sehr zufrieden.

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Wichtiger Hinweis:
Die AMD-Inhalte auf unserer Website dienen ausschließlich zur Information. Sie können und dürfen einen Arztbesuch nicht ersetzen, noch dienen sie für eine Selbstdiagnose oder gar einer Selbstbehandlung. Haben Sie den Verdacht an Makuladegeneration erkrankt zu sein, suchen Sie bitte umgehend Ihren Augenarzt auf!