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Die Zusammenfassung aller Patientenaussagen und Erfahrungsberichte hat gezeigt, welche Therapie innerhalb der Schul- bzw. Alternativmedizin demnach die Beste ist

Patienten-Erfahrungsberichte

Im Folgenden finden Sie Patienten-Erfahrungsberichte zu dem jeweils besten Verfahren aus Schulmedizin und Alternativmedizin.

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Vielzahl der uns vorliegenden Patienten-Erfahrungsberichten.

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Stand: 4. Januar 2014

Die Makula-Therapie nach Hancke
Anwendungsgebiet: Trockene und feuchte Makuladegeneration

Weitere Informationen zur Makula-Therapie nach Hancke

Insgesamt wurden uns die häufigsten Sehverbesserungen bei trockener bzw. feuchter Makuladegeneration durch die Makula-Therapie nach Hancke berichtet, auch die größten Steigerungen der Sehschärfe. Das war bei schulmedizinisch nicht therapierten bzw. nicht mehr therapierbaren Patienten auch der Fall.

Die effektivsten Therapien aus Schul- und Alternativmedizin bei Trockener und Feuchter AMD

Weitere Informationen über die Makula-Therapie nach Hancke, sowie eine Broschüre erhalten Sie unter:

www.makuladegeneration.com
Praxis Jürgen Hancke, Köln, Deutschland
Tel.: 0221 - 920 78 20


Wichtige Seiten zur Makula-Therapie nach Hancke


Videos zur Makula-Therapie nach Hancke

1. Erläuterungen zur Makula-Therapie nach Hancke

Jürgen Hancke ist Heilpraktiker und staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister. Er hat ein Therapieverfahren für degenerative Netzhauterkrankungen, insbesondere für die Makuladegeneration entwickelt. Da es ein spezielles Behandlungsverfahren für die Netzhaut bzw. die Makula ist, nennt er es auch "Makula-Therapie nach Hancke".

Mit diesem Verfahren werden sowohl die trockene als auch die feuchte Form der Makuladegeneration behandelt.

Das Verfahren nach Hancke behandelt das Auge nicht isoliert für sich, sondern mittels körpereigener Heilungsmechanismen. Diese Vorstellung vertreten auch andere alternativmedizinische Behandler - doch Herr Hancke ist der Einzige, der seinen Behandlungsansatz über den Weg des Sehzentrums im Gehirn verfolgt.

Nach Auffassung von Jürgen Hancke ist das Gehirn bzw. das Sehzentrum einerseits an der Überwachung der Sehleistung beteiligt aber andererseits auch an der Steuerung von Augenstellung, Stoffwechsel, Durchblutung und Nervenfunktionen der Augen und somit auch an der Steuerung der Selbstheilungsmechanismen für die Makula. Das Gehirn sorge normalerweise von allein übergeordnet für die Gesunderhaltung der Augen, ähnlich wie andere Zentren im Gehirn dies auch für andere Organe tun. Sei das Gehirn in bestimmten Bereichen nicht mehr leistungsfähig genug so können die davon gesteuerten Funktionen und Selbstheilungsmechanismen nicht mehr optimal ablaufen und die Augen erkranken.

Im Alter könnten auch andere Gehirnbereiche unter zunehmenden Leistungseinbußen leiden, wie beispielsweise bei betroffenen motorischen Hirnbereichen Probleme mit Bewegungen, beim Gleichgewichtszentrum Schwindel und anderen Hirnbereichen die mit Denken zu tun haben Demenz entstehen. In einem solchen Fall würde man logischerweise auch beispielsweise bei gehirnbedingten motorischen Problemen zur Behandlung nicht nur an den Beinen selbst ansetzen, sondern am Gehirn. Makuladegeneration sei demnach die Folge einer Leistungseinbuße in den visuellen Bereichen des Gehirns und effektive Hilfe könne deswegen nur über eine Leistungssteigerung in der "intelligenten Steuerzentrale" Gehirn erfolgen.

Das Verfahren Hancke besteht aus drei Teilen, die von Jürgen Hancke entwickelt wurden: Stirn-Akupunktur, Therapiebrille und gezielte Empfehlungen für das alltägliche Verhalten der Patienten.

Die Stirn-Akupunktur von Jürgen Hancke unterscheidet sich von anderen Akupunkturverfahren. Sie basiert nicht auf den Prinzipien der chinesischen Akupunktur, bzw. der Lehre von den Energiebahnen. Sie arbeitet vielmehr über die Stimulierung der für das Sehen und die Augengesundheit zuständigen Gehirnbereiche, insbesondere über die Förderung des Sehzentrums.

Im zweiten Teil der Therapie wird meistens eine sogenannte Therapiebrille angefertigt, die grundsätzlich wie eine normale Brille aussieht und ebenso alltagstauglich ist. Sie unterscheide sich von anderen Brillen in den speziellen Werten und der Zentrierung vor dem Auge.

Die Therapiebrille hat das Ziel für eine exakte Einstellung sowie dauerhafte Entlastung und dadurch zu einer Leistungssteigerung des Sehzentrums im Gehirn zu sorgen. Die Therapiebrille müsse konsequent getragen werden.

Dem dritten Therapieteil, den Verhaltensempfehlungen, kommt nach Hancke ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der Patient erfährt hier, wie er selbst zur Genesung beitragen kann, bzw. was er tun und unterlassen sollte, um eine Verbesserung nicht zu gefährden und um einen dauerhaften Therapieerfolg zu unterstützen.

Ziel des Therapieverfahrens nach Jürgen Hancke ist das Aufhalten des Sehverlustes bzw. die Verbesserung der Sehleistung und die anschließende Stabilisierung bei möglichst hoher Sehschärfe.

Wissenschaftliche Studien gibt es, wie im Bereich der Alternativmedizin üblich, zu diesem Verfahren nicht.

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2. Anwendung der Makula-Therapie nach Hancke

Bei einem Voruntersuchungstermin wird geklärt, ob die Voraussetzungen zur Anwendung des Verfahrens nach Hancke vorliegen. Nicht alle Betroffenen sind therapierbar und erst aufgrund der Ergebnisse aus den Voruntersuchungen und des individuellen Krankheitsverlaufes werden Umfang und Ablauf der Therapie festgelegt.

Grundsätzlich wird zuerst die Stirn-Akupunktur durchgeführt. Am Tag finden mehrere Akupunktursitzungen statt, bei denen 5 bis 10 Nadeln verwendet werden. Insgesamt stehen mehrere 100 Punkte im Stirnbereich zur Verfügung. Für jede Sitzung und jeden Patienten werden individuelle Punkte-Kombinationen festgelegt.

Ein paar Wochen danach wird in den meisten Fällen eine so genannte Therapiebrille angefertigt. Die Therapiebrille diene auch der langfristigen optimalen "Einstellung" des visuellen Systems, damit dieses leistungsfähig bleibe, so wie beispielsweise ein Diabetiker langfristig mit Insulingaben eingestellt wird.

Als dritter Therapieteil werden dem Patienten gezielte Verhaltensempfehlungen an die Hand gegeben. Diese zielen anscheinend einerseits darauf ab, das visuelle System (und dadurch das Gehirn) nicht aktiv zu überlasten (durch Lesen, Fernsehen, PC-Arbeit, Sonnenlicht, etc.) und andererseits sieht er aber auch psychische Belastungen und das Denken als maßgebliche Einflussfaktoren an. Denn das Sehen aber auch das Denken und der "Stress" fänden ja schließlich im Gehirn statt und würden dort eventuell wichtige Kapazitäten benötigen - und leider oftmals zu viele davon. So wäre das Gehirn deswegen möglicherweise nicht mehr ausreichend leistungsfähig für die optimale Steuerung der Vitalfunktionen der Makula. Doch all dies müsse individuell beurteilt werden.

Unter Zuhilfenahme der "Steuerzentrale Gehirn" soll durch diese drei Teile insgesamt eine Leistungssteigerung im Gehirn und dadurch der Netzhaut- bzw. Makulafunktionen erreicht werden - und dadurch eine Verbesserung der Sehleistung und des Krankheitsverlaufes. Grundsätzlich sollen diejenigen Selbstheilungs-Mechanismen gefördert werden, die vor der Erkrankung auch schon immer für die Gesunderhaltung der Augen sorgten, aber im Rahmen der Erkrankung eine Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit erlitten haben.

Das Verfahren nach Hancke könne auch angewandt werden, wenn bereits schulmedizinische Maßnahmen durchgeführt wurden und auch wenn aktuell bereits Injektionen mittels VEGF-Hemmern stattfinden.

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3. Chancen der Makula-Therapie nach Hancke

Bei der Voruntersuchung geht es darum, herauszufinden, ob mit einer realistischen Chance das Aufhalten oder eine Verbesserung der Krankheit erreicht werden kann. Jürgen Hancke sagt, dass selbst dann, wenn ein Teil der Netzhaut wie tot erscheine, dieser oftmals lediglich inaktiv sei. Nur tatsächlich tote Bereiche der Netzhaut würden funktionslos bleiben. Bereiche jedoch, die zumindest noch einen kleinen Rest von Leben haben, hätten eine Chance auf Verbesserung.

Mit der Voruntersuchung könne geklärt werden, ob die relevanten Bereiche der Netzhaut noch über die erforderlichen minimalen Grundfunktionen verfügen. Oft seien die Restfunktionen zwar so schlecht, dass diese vom Betroffenen nicht mehr wahrgenommen werden können, obwohl sie als Basis für eine Verbesserung immer noch ausreichend sind.

Der mögliche Therapieerfolg hänge davon ab, wie gut ein Patient reagiert, bzw. wie gut die individuellen Randbedingungen seien.

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4. Risiken und Nebenwirkungen der Makula-Therapie nach Hancke

Akupunktur birgt, unseres Wissens, kein Risiko, aktiv einen Schaden am Auge herbeizuführen, sofern nicht in das Auge selbst gestochen wird. Bei dem Verfahren nach Hancke wird ausschließlich im Stirnbereich akupunk-tiert, nicht am Auge selbst. Bei der Akupunktur kann es zu Hämatomen (blauen Flecken) an der Einstichstelle kommen, wenn einmal ein kleines Gefäß getroffen wird. Das verursacht grundsätzlich keine weiteren Kom-plikationen und das Hämatom verschwindet meist nach ein bis zwei Wochen wieder.

Es werden sterile Einmal-Nadeln verwendet. Die Erfahrung zeigt, dass hierdurch das Risiko einer Infektion an der Einstichstelle extrem gering ist. Es ist uns bisher kein einziger Fall einer solchen Infektion bekannt gewor-den.

Was unseres Wissens bei Akupunktur geschehen kann, ist, dass jemand gar nicht darauf reagiert. In diesem Fall gibt es keinen gesundheitlichen Nachteil, die Krankheit läuft jedoch unbeeinflusst von der Therapie weiter. Der Akupunktur an sich wird nachgesagt, dass ca. 90% aller Menschen darauf ansprechen.

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5. Erfahrungsberichte mit der Makula-Therapie nach Hancke

Es wurden bereits mehrere Tausend Makula-Patienten nach dem Verfahren Hancke behandelt. Die Angaben der Betroffenen zu dieser Therapie sind meistens sehr positiv. Vereinzelt wurde uns berichtet, die Verschlechterung der Krankheit sei wie zuvor weitergelaufen. In den meisten Fällen konnte jedoch eine gute Reaktion festgestellt werden. Viele berichteten uns, dass ein Stillstand erzielt worden sei. Viele berichteten auch von kleinen bis hin zu enormen Sehverbesserungen. Patienten sprachen von enormen Sehverbesserungen, wenn sie nach der Therapie beispielsweise wieder allein einkaufen gehen oder wieder lesen oder wieder Auto fahren konnten. Einzelne Betroffene teilten uns mit, dass sie nicht zur Therapie nach Hancke angenommen wurden. Man war nur bereit zu therapieren, wenn die Erwartungen des einzelnen Patienten mit den Aussichten, die sich durch die Voruntersuchung ergaben, übereinstimmten.

Einige Patienten berichteten, sie hätten etwas Besonderes gespürt. Uns wurde von "Energieströmen" berichtet, die von den Nadeln in der Stirn zu den Augen zogen, in den Kopf hinein oder manchmal zu den Beinen. Einige sagten uns auch, es sei dabei irgendetwas geschehen und eine enorme innere Ruhe bzw. ein Glücksgefühl habe sich eingestellt und ihnen Kraft gegeben. Wir selbst können das aber nicht wirklich einordnen, denn andere Patienten, die Erfolge mit diesem Verfahren hatten, erzählten uns nichts von derartigen Wahrnehmungen.

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6. Stellungnahme zu der Makula-Therapie nach Hancke

Über das Verfahren Hancke und mit diesem erfolgreich behandelte Patienten wurde häufig in Presse und Fernsehen berichtet. Diese Berichte, wie auch die uns vorliegenden Erfahrungsberichte beziehen sich immer auf die Praxis des Entwicklers des Verfahrens. Unseres Wissens wird das Verfahren auch ausschließlich dort angewandt. Es heißt, dass mit diesem Verfahren bereits über 7.000 Makulapatienten behandelt worden sind.

Von den Verfahren zur Behandlung der Makuladegeneration ist das Verfahren Hancke das einzige, das die Augen über den Weg des Gehirns therapiert.

Wir wissen nicht genau, wie das funktioniert. Aber im Vergleich zu den anderen von uns aufgeführten alternativmedizinischen Verfahren lagen beim Verfahren Hancke die häufigsten und deutlichsten Therapieerfolge vor. Dies sowohl bei der trockenen wie auch bei der feuchten Makuladegeneration.

Nach Durchführung der Makula-Therapie nach Hancke bei trockener bzw. feuchter Makuladegeneration haben laut Patientenangaben die meisten Betroffenen Sehverbesserungen gehabt, die zwischen wenig und deutlich merkbar lagen. Einzelne berichteten auch von enormen Sehverbesserungen.

Die meisten Patienten berichteten uns über eine anhaltende Stabilisierung auf dem erreichten Niveau. Die meisten gaben an, einen Erfolg gehabt zu haben. Die meisten Patienten teilten uns mit, sie seien nicht nochmals nachtherapiert worden.

Zusammenfassend sehen wir in dem Verfahren Hancke eine realistische Chance für Makula-Patienten, effektive Hilfe zu erlangen. Selbst dann, wenn schulmedizinische Therapien keinen Erfolg hatten, scheinen noch Erfolge möglich.

Insbesondere bei Feuchter MD erscheint eine parallele Behandlung zur Injektion mit VEGF-Hemmern aussichtsreich und sinnvoll. Denn diese Kombination aus Verfahren Hancke und Injektionen ist anscheinend in der Lage effektiv sämtliche Komponenten der Feuchten MD zu beeinflussen. Dabei wird nicht nur das unerwünschte Gefäßwachstum eingedämmt sondern auch die verbleibende trockene Komponente mitbehandelt. So kann der normalerweise nach einer Spritzentherapie noch stattfindende Verfall der Sehschärfe verhindert werden.

Das Verfahren nach Hancke ist aber keine Hilfe für alle, denn nicht alle sind therapierbar und nicht alle reagieren auf das Verfahren. Doch die meisten Patienten, die uns berichteten, waren mit den erreichten Erfolgen sehr zufrieden.

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