Makuladegeneration
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Makuladegeneration und Sport

aktualisiert 15.04.2016
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Immer wieder fragen uns Betroffene mit Makuladegeneration, ob sie durch körperliche Bewegung und Sport Ihre Krankheit selber beeinflussen können.

Wir können dies nicht mit Sicherheit beantworten, haben uns aber diesem Thema angenommen, recherchiert und einige interessante Quellen und Informationen über den Zusammenhang zwischen Sport und Makuladegeneration gefunden.

Nach jahrelangen Untersuchen und oft sehr unterschiedlichen Meinungen ist sich die Wissenschaft inzwischen einig:
Sport, sofern er regelmäßig und gerade anfangs sehr moderat getrieben wird, ist gesund und kräftigt den Körper in vieler Hinsicht. Dies beginnt damit, dass die Menge an Atemluft, welche beim Sport aufgenommen wird, zunimmt und dadurch der Körper besser mit Sauerstoff versorgt wird.

Das Herz schlägt langsamer und gleichmäßiger schlägt, pumpt mehr Blut gegen einen geringeren Widerstand der Muskelgefäße und kann damit, bei regelmäßigem Training, deutlich schneller auf Anstrengung reagieren und den gesamten Körper und alle Organe effektiver mit Sauerstoff versorgen.

Darüber hinaus senkt regelmäßiges Training den Fettanteil des Körpers und verbessert neben dem Cholesterinspiegel auch die Blutzuckerwerte und das Immunsystem.

Das Krebsrisiko, so heißt es, lasse sich im Besonderen an Dickdarm, Lunge, Brust und Prostata senken. Ebenso könne Osteoporose (Knochenschwund) und anderen Alterserscheinungen effektiv vorgebeugt werden und durch die Reduzierung von Cortisol wird Stress abgebaut und der Körper kann besser entspannen.

Dies alles, so ist man sich einige, steigere die Leistungsfähigkeit und somit auch das allgemeine Wohlbefinden.

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