Makuladegeneration
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Großer Vergleich: Schul- und alternativmedizinische Therapieverfahren bei Makuladegeneration

Über 3.000 Patienten haben uns inzwischen ihre Erfahrungen mit verschiedensten Verfahren bei Makuladegeneration mitgeteilt.

Ergebnisse:
Die aktuell erfolgreichsten Therapien bei feuchter Makuladegeneration:
Injektionen mit VEGF-Hemmern & Makula-Therapie nach Hancke
(und deren Kombination)
Die aktuell erfolgreichste Therapie bei trockener Makuladegeneration:
Makula-Therapie nach Hancke
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Buch Makuladegeneration Buch "Makuladegeneration"
(177 S., Auflage 5, 2014)
Erscheinungstermin Mai 2014
Alles über Makuladegeneration und die aktuellen Therapien aus Schul- und Alternativmedizin, deren Aussichten, Risiken und Erfolge. Zusammenfassung von über 3.000 Patientenerfahrungen. Hintergrundinformationen, an die man nicht so einfach heran kommt. Alles patientengerecht dargestellt. Bereits über 30.000 mal bestellt.
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Patienten-Erfahrungen Patienten-Erfahrungen mit
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Tabelle Therapieverfahren bei AMDGroßer Vergleich der
Therapien bei AMD
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Therapien aus Schul- und Alternativmedizin. Was sagen Betroffene zu Wirksamkeit und Risiken.
Die beiden effektivsten Therapien Die effektivsten Therapien
aus Schul- und Alternativmedizin
bei Trockener und Feuchter AMD
Was bringen sie wirklich?
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Makuladegeneration
Was man als Betroffener wissen sollte!

"Was hilft wirklich bei Makuladegeneration" und "welche Möglichkeiten habe ich jetzt, was soll ich tun?" Das sind die häufigsten Fragen, die uns gestellt werden. Wir haben nicht nur intensiv recherchiert, sondern vor allem die Betroffenen gefragt. Inzwischen haben wir die Erfahrungen von über 3.000 Makula-Patienten mit ihrer Erkrankung bzw. den verschiedenen Therapieverfahren gesammelt, ausgewertet und in einem Buch, einer Vergleichs-Tabelle und einer Übersicht der effektivsten Therapien zusammengefaßt. Das alles zu bewerkstelligen war für uns ein riesiger Aufwand, wir haben uns damit richtig Mühe gegeben und wir aktualisieren regelmäßig. Wir hoffen, dass es Ihnen hilft, Ihr Augenlicht zu retten, Ihr Sehvermögen wieder zu steigern oder sogar Ihre Makuladegeneration zu überwinden.

Was ist Makuladegeneration genau?

Die funktionelle Mitte der Netzhaut wird üblicherweise als Makula bezeichnet. Sie ist das innerste Drittel der Netzhautgrube und ist für die höchste Sehschärfe innerhalb der Netzhaut zuständig. In ihrer Mitte der Makula befindet sich das Sehgrübchen, die so genannte Foveola, sie ist der empfindlichste Teil der Makula mit rund 30.000 Sehzellen (Zapfen), die über einzelne Nervenzellen direkt mit dem Gehirn verschaltet sind.

Die Makula ist zuständig für das direkte Fixieren (Anblicken) eines Objektes. Dieses Fixieren ist notwendig, um mit hoher Sehschärfe feine Einzelheiten erkennen zu können. Ganz besonders trifft dies natürlich auf das Lesen zu und auf das Erkennen von Gesichtern, bzw. deren Mimik.

Die Funktion der Makula ist umso bedeutsamer, weil gerade über die Zusammenarbeit der beiden Makulabereiche von rechtem und linkem Auge ein stereoskopisches (räumliches) Bild im Gehirn entsteht. Das erst erlaubt uns ein recht genaues Abschätzen von Distanzen, wie es beispielsweise beim Autofahren zum Erkennen von Entfernungen und Geschwindigkeiten sehr wichtig ist. Dies macht eine Makuladegeneration auch so gefährlich für den Betroffenen.
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Zahlen zur Makuladegeneration

Quellen zufolge waren alleine in Deutschland im Jahr 2008 mehr als 4 Millionen Menschen an Makuladegeneration erkrankt. Weltweit sind es nach Schätzungen der UN etwa 25 bis 30 Millionen Menschen. Dennoch können nur 14 Prozent der Deutschen mit dem Begriff Makuladegeneration etwas anfangen und ihn einer Augenkrankheit zuordnen, obwohl es sich bei Makuladegeneration inzwischen um eine Volkskrankheit handelt.

Von allen Betroffenen haben etwa 20 Prozent der 65- bis 74-jährigen und etwa 35 Prozent der 75- bis 84-jährigen die trockene Form. 10 bis 15 Prozent haben die feuchte Form der Makuladegeneration. Etwa 50.000 neue Patienten erkranken jedes Jahr.

Schätzungen zufolge wird sich die Zahl der Menschen mit Makuladegeneration innerhalb der nächsten 30 bis 40 Jahre verdreifachen Quelle: Ärzte Zeitung Extra, 19.09.2008 Thema Makuladegeneration
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Was passiert bei Makuladegeneration?

Im medizinischen Sprachgebrauch versteht man unter Degeneration die Rückbildung und den Verfall von Gewebe oder sogar ganzer Organe. Bei Makuladegeneration lassen die Funktionen der Makula meist recht schnell nach, so dass das Gewebe der Makula verfällt. Am Ende des Verfalls sterben die Funktionen ab.

Oft entstehen bei Makuladegeneration krankhafte Zell- bzw. Gefäßwucherungen, die die Makulafunktionen zusätzlich beeinträchtigen. Die Degeneration führt oft zum vollständigen Verlust der Sehfunktionen in der Makula und sie kann zudem auch starke Beeinträchtigungen in den Bereichen um die Makula herum und auch in entfernteren Bereichen verursachen. Somit liegt eine Makuladegeneration vor.
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Wenn die Makula degeneriert (Makuladegeneration), sinkt fatalerweise nicht nur die Sehleistung an dieser Stelle, sondern auch die Sehleistung für das gesamte Sehfeld.

Der totale funktionelle Ausfall der Makula bei fortgeschrittener Makuladegeneration ist fatal, weil damit der leistungsfähigste Bereich der Netzhaut ausfällt. Man nimmt zwar über das gesamte Sehfeld hinweg ein scharfes Bild wahr, tatsächlich hat jedoch nur die Makula eine derart hohe Sehschärfe. Auch beim gesunden Auge nimmt die Sehfähigkeit der außerhalb der Makula liegenden Netzhautbereiche zum Rand hin drastisch ab.

Der Eindruck von hoher Sehschärfe über das gesamte Sehfeld kommt nur dadurch zustande, weil das Gehirn durch Abtasten des Umfeldes mit der Makula und durch das Zusammensetzen der daraus resultierenden scharfen Seheindrücke eine in allen Bereichen scharfe Wahrnehmung im Gehirn erzeugt. Die unscharfe Abbildung der Randbereiche der Netzhaut wird dabei vom Gehirn weg retuschiert, d.h., vom Menschen nicht wahrgenommen. Sie dient vielmehr der Orientierung im Raum und der Wahrnehmung von Bewegungen - sowohl der eigenen als auch der des Umfeldes.

Wenn nun die Funktionen der Makula durch einen degenerativen Prozess wie bei Makuladegeneration gestört werden, dann fehlen dem Sehzentrum im Gehirn die wirklich scharfen Informationen über das Aussehen der Umwelt und dann kann es kein scharfes Gesamtbild mehr erzeugen. Das Sehen ist dann über das gesamte Sehfeld eingeschränkt, die Randbereiche können zum scharfen Abtasten der Umgebung nämlich nicht verwendet werden. Im späten Stadium der Makuladegeneration kann selbst die Orientierungsfähigkeit verloren gehen. Der Betroffene ist dann noch mehr auf fremde Hilfe angewiesen.
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Trockene Makuladegeneration

Die Krankheit Makuladegeneration wird unterschieden in eine trockene Makuladegeneration und eine feuchte Form der Makuladegeneration, letztere wird auch als exsudative Form bezeichnet. Die trockene Form wird bei ca. 85% der von Makuladegeneration Betroffenen diagnostiziert. Dabei kommt es im Bereich der Netzhaut zu einer verstärkten Ablagerung von Stoffwechselendprodukten, die sich oftmals in so genannten Drusen zusammenlagern.

Der Stoffwechsel der Netzhaut ist bei Makuladegeneration an den betroffenen Stellen also verschlechtert. Aber auch Durchblutung und Nervenfunktionen sind oftmals verändert. Man spricht hierbei auch von Funktionsstörungen im Retinalen Pigmentepithel (RPE), einer Zellschicht, die unter den Sehzellen liegt und für deren Versorgung zuständig ist.

Anfangs führt dies zu immer stärker werdenden Funktionseinbußen und später zum Zelltod im Bereich der äußeren Netzhaut- und Aderhautschichten (geographische Atrophie - trockene "Spätform"). Die Degeneration schreitet immer weiter fort, was dann meist den Untergang des zentralen Sehens bedeutet. Es besteht grundsätzlich das Risiko, dass eine trockene Makuladegeneration in eine feuchte Makuladegeneration übergeht.
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Feuchte Makuladegeneration

Bei ca. 15% der Betroffenen entwickelt sich aus der trockenen Makuladegeneration eine so genannte feuchte Makuladegeneration oder exsudative Form. Dabei entstehen, wahrscheinlich als Folge der schlechten Stoffwechsellage kleine Gefäße unter der Netzhaut, um die lokale Versorgung der Netzhaut schnellstmöglich wieder zu verbessern. Diese "Rettungsaktion" des Körpers hat jedoch oft fatale Folgen für das Sehen. Denn diese "unerwünschte" Gefäßneubildung geht von der tiefer liegenden Aderhaut (Chorioidea) aus, und zwar in Richtung Netzhaut und kann diese dadurch abheben.

Zudem sind die Wände dieser als krankhaft bezeichneten Gefäße durchlässiger als gesunde Gefäße, so dass aus diesen vermehrt Flüssigkeit ins umliegende Gewebe eindringen kann und letztendlich dort zu einer Vernarbung führt. Diese Schädigung der Netzhaut im Rahmen der feuchten Form der Makuladegeneration stellt das höchste Risiko bei einer Makuladegeneration dar, es macht die feuchte Makuladegeneration so gefährlich. Der Vorgang läuft meist schneller ab als bei der trockenen Makuladegeneration. Ein typisches Symptom der feuchten Makuladegeneration ist das Wahrnehmen von Verzerrungen (Metamorphopsien), wenn beispielsweise gerade Kanten betrachtet werden.

Aufgrund von Blutungen (Hämorrhagien) aus den neu gebildeten Gefäßen (auch als Membran oder CNV (Chorioidale Neovaskularisationen) bezeichnet) ins Netzhautgewebe kann es an den davon betroffenen Stellen schlagartig zu Blindheit kommen. Durch eine Ansammlung von Flüssigkeit kann ein so genanntes Makulaödem (Makulaschwellung) entstehen. Zusätzlich wird bei dieser Form der Makuladegeneration die Netzhaut durch die neu gebildeten Gefäße von der Versorgung durch die Aderhaut abgeschnitten.

Man unterscheidet hierbei zwischen der sog. okkulten ("verborgenen") und der aggressiveren klassischen Gefäßneubildung (CNV). Bei der okkulten CNV liegen die Gefäße unterhalb des retinalen Pigmentepithels (RPE) und befinden sich noch nicht, wie das bei der klassischen CNV der Fall ist, oberhalb des RPE im Bereich der empfindlichen Lichtzellen (Photorezeptoren).
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Feuchte Makuladegeneration - Fazit

Also: Basis für eine feuchte Makuladegeneration ist grundsätzlich das Vorliegen einer trockenen Makuladegeneration. Eine feuchte Makuladegeneration besteht demnach vereinfacht dargestellt aus zwei Komponenten: Aus einer trockenen Makuladegeneration zuzüglich einer "krankhaften" Gefäßneubildung. Dies zu verstehen ist unseres Erachtens sehr wichtig, um die prinzipiellen Möglichkeiten von Therapien bei Makuladegeneration beurteilen zu können.

Denn viele Therapien sind nur in der Lage eine einzige Komponente der feuchten Makuladegeneration zu beeinflussen, nämlich das "krankhafte" Gefäßwachstum. In solchen Fällen kann, unserer Auffassung nach, bestenfalls die feuchte Makuladegeneration "trocken gelegt" werden, das heißt, in die ursprüngliche trockene Makuladegeneration zurückgeführt werden. Deshalb schreitet in diesen Fällen die Degeneration trotz erfolgreich angewandter Therapie meist weiter fort und die Sehschärfe lässt dennoch langsam immer weiter nach, so wie es bei einer trockenen Makuladegeneration üblich ist.
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Wie wird eine Makuladegeneration festgestellt (diagnostiziert)?

Oftmals ist die Diagnose ein Zufallsbefund, weil der von Makuladegeneration Betroffene zum Augenarzt geht und dabei meist denkt, dass seine Brille nicht mehr stimmt oder dass sich ein Grauer Star (Linsentrübung) entwickelt. Liegt dann eine Makuladegeneration vor, kann eine Anpassung der Brillenglaswerte vielleicht die Sehschärfe etwas anheben, nicht mehr auf den Stand des ehemals gesunden Auges.

In manchen Fällen liegen auch zuerst Verzerrungen im Sehen oder spontan massive Sehverschlechterungen vor. Wenn dann der Augenarzt aufgesucht wird, nimmt dieser mit einem so genannten Augenspiegel eine Ophthalmoskopie vor. Das heißt, der Augenhintergrund wird beleuchtet und visuell untersucht, um Veränderungen der Netzhaut zu erkennen. Des Weiteren wird mit dem so genannten Amsler-Netz und anhand von Sehzeichen auf einer Tafel die Sehwahrnehmung des Patienten geprüft. In der Regel ist die Diagnose recht knapp. Manchmal wird dem Betroffenen als Diagnose nicht die Bezeichnung Makuladegeneration genannt, sondern lediglich "Durchblutungsstörungen der Augen oder der Netzhaut" und es stellt sich für den Patienten hinterher heraus, dass es sich um eine Makuladegeneration handelt.

Bei der trockenen Form der altersbedingten Makuladegeneration erhält der Patient oft die Information, dass sich nichts dagegen tun ließe. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen werden empfohlen. Bei der feuchten Form der Makuladegeneration wird zur genaueren Abklärung des tatsächlichen Zustandes sowie der womöglich in Frage kommenden Therapieform meist eine Farbstoff-Untersuchung (Fluoreszenzangiographie) durchgeführt. Durch die Armvene wird ein Farbstoff eingespritzt, der bis in die Netzhaut gelangt.

Mit einer Spezialkamera kann dann die Durchblutung in den Gefäßen der Netzhaut besser eingeordnet werden und vor allem kann man zumindest in bestimmten Bereichen erkennen, wie es um das krankhafte Gefäßwachstum und um deren Dichtigkeit bestellt ist. Der Makuladegeneration Patient wird dann in der Regel von seinem Augenarzt darüber aufgeklärt, ob und wenn ja, welche Makuladegeneration Therapieform in seinem Fall in Frage kommt. Häufig wird den Patienten vom Augenarzt noch mitgeteilt, man werde bei einer Makuladegeneration nicht ganz blind, das wurde uns sehr häufig von Betroffenen berichtet.
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Die Farbstoff-Untersuchung (Fluoreszenzangiographie) bei Makuladegeneration

Eine Fluoreszenzangiographie, kurz auch FAG oder FLA genannt, bezeichnet ein diagnostisches Hilfsmittel zur Erkennung verschiedener Netzhauterkrankungen, unter anderem der Makuladegeneration. Es ist die Darstellung der Blutgefäße am Augenhintergrund mit Hilfe eines leuchtenden Farbstoffes.
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Der Ablauf einer Fluoreszenzangiographie zur Erkennung von Makuladegeneration

Nach erfolgtem Sehtest und einer augenärztlichen Untersuchungen beginnt die Fluoreszenzangiographie. Um einen besseren Einblick in das Auge zu bekommen, muss die Pupille mittels Augentropfen geweitet werden, ein Standartverfahren nicht nur bei Makuladegeneration. In den meisten Fällen werden jedoch beide Augen weit getropft, damit ein Seitenvergleich mit dem an Makuladegeneration erkrankten Auge vorgenommen werden kann. Um einen optimalen Vergleich erzielen zu könne, werden zuerst ohne den Farbstoff Bilder vom Auge gemacht. Anschließend wird der Farbstoff (Fluoreszein) mittels Kanüle in die Vene eingespritzt.

Der verabreichte Farbstoff erreicht die Gefäße des Auges das von Makuladegeneration betroffen ist nach etwa zehn Sekunden. Nun wird das betreffende mit kurzwelligem, blauem Licht angestrahlt. Dies sorgt dafür, dass der Farbstoff für etwa 5 bis 6 Minuten die Durchblutung der Netzhaut und der in- und umliegenden Adern sichtbar werden lässt. Mit einer so genannten digitalen Restlichtfernsehkamera werden Aufnahmen der Durchblutung festgehalten um das An- und Abfließen des Farbstoffes bestmöglich interpretieren zu können und eine möglich Makuladegeneration optimal erkennen zu können.
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Mögliche Komplikationen einer Fluoreszenzangiographie zur Erkennung von Makuladegeneration

Grundsätzlich, so heißt es in der Fachliteratur, gelte der Farbstoff Fluoreszein als sichere Substanz, speziell bei auch bei der Untersuchung von Makuladegeneration.

Dennoch seien allergische Reaktionen möglich. Meist nur von kurzer Dauer seien Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Dennoch wird auch von sporadischen, sehr ausgeprägten Reaktionen berichtet, die unter Umständen lebensgefährlich sein können. Ein Narkosefacharzt sei aber in der Regel zur Sicherung zugegen. Weitere Nebenwirkungen, so heißt es in der Fachpresse, könnten Infektionen, Narben und Nervenschäden durch die Kanüle zur Einspritzung des Farbstoffs sein.

Ebenso könne das Weittropfen der Pupille zu einem Augendruckanstieg (Glaukomanfall) führen, durch den auch Sehschäden verursacht werden könnten. Die Einspritz-Kanüle wird nach etwa 30 Minuten wieder entfernt, jedoch sollte ein Patient aufgrund der Pupillenerweiterung eine Fahruntauglichkeit von etwa 3 bis 4 Stunden kalkulieren. Die Fluoreszenzangiographie ist ein Standartverfahren bei Makuladegeneration.

Der nun im Körper vorhandene Farbstoff der allmählich wieder ausgeschieden. Es kann jedoch es zu einer Gelbfärbung der Haut kommen einer gelblich leuchtend Urinverfärbung. Beides ist aber nur von kurzer Dauer und wird als völlig harmlos eingestuft.
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Wie verläuft eine Makuladegeneration?

Den typischen Verlauf gibt es bei Makuladegeneration nicht. Prof. Hruby, Österreich, schreibt zum Thema Makuladegeneration, diese Krankheit befalle in der Regel beide Augen gleichzeitig oder in kurzen Abständen nacheinander. Grundsätzlich verläuft die feuchte Makuladegeneration schneller und dramatischer als die trockene Makuladegeneration. Bei beiden Formen der kommt es manchmal zu einem Stillstand, der dem von Makuladegeneration Betroffenen einen zeitweiligen Aufschub gewährt. Aber letztendlich schreitet die Makuladegeneration in den meisten Fällen dann doch weiter fort.

Die vielen Erfahrungen der uns berichtenden Makuladegeneration Betroffenen zeigen, dass eine völlige Erblindung nur selten auftritt. Es bleibt meistens noch ein mehr oder weniger großer Sehrest am Rande der Netzhaut erhalten, mit dem man sich in gewohnter Umgebung wie ein "Fast-Blinder" meist halbwegs orientieren kann. In fremder Umgebung hingegen sind viele Makuladegeneration Betroffene auf fremde Hilfe angewiesen, so dass diese vor dem Gesetz tatsächlich als blind eingestuft werden. Es liegt hier nur noch eine Sehschärfe von 2% oder weniger vor. Oftmals müssen die von Makuladegeneration Betroffenen mit noch weniger Sehschärfe leben und können die meisten Dinge des Alltags nicht mehr allein ausüben. Einige können im Endstadium nur noch hell und dunkel erkennen. Eine völlige Erblindung bei Makuladegeneration ist eher selten.

Es erscheint nur verständlich, dass insbesondere im Alter der Erblindungsprozess kontinuierlich fortschreitet. Denn auch der Alterungsprozess schreitet schließlich beim von Makuladegeneration Betroffenen immer weiter fort und körpereigene Funktionen laufen, mit steigendem Alter, bekanntermaßen zunehmend schlechter ab. Die Möglichkeit, den Zustand zu erhalten, nimmt mit steigendem Alter folglich immer weiter ab. Altern ist demnach generell mit Degeneration im Allgemeinen gleichzusetzen. Jedoch gilt eine zu schnell ablaufende Degeneration als krankhaft, so wie im Falle der Makuladegeneration.

Risikofaktoren, die zu Makuladegeneration führen, können von der Wissenschaft bisher nur schwer eindeutig zugeordnet werden. Insgesamt kommen sehr viele Einflüsse in Frage, die das Auge schädigen können. Sonnenlicht und erhöhter Blutdruck scheinen das Makuladegeneration Risiko zu erhöhen. Einzig beim Rauchen und beim Körpergewicht scheint ein klarer Zusammenhang zu Makuladegeneration erkennbar zu sein. Hier herrscht die Meinung vor, dass Raucher und Fettleibige deutlich stärker gefährdet seien als Nichtraucher bzw. Schlanke.
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Makuladegeneration und Fettleibigkeit

Ähnlich wie beim Rauchen, wird auch immer wieder über den Zusammenhang zwischen Makuladegeneration und Fettleibigkeit diskutiert. Da wir in den letzten Jahren ebenfalls oft von Betroffenen der Makuladegeneration angesprochen wurden, haben wir nachfolgend zu dem Thema recherchiert.

Das englische Royal National Institute of the Blind (RNIB) erklärte: "Übergewichtige riskierten einen grauen Star und eine altersbedingte Makuladegeneration". Fettleibige Menschen hätten ein doppelt so hohes Risiko ihre Sehkraft zu verlieren, da ihr Gewicht die Wahrscheinlichkeit bestimmte Erkrankungen zu bekommen erhöhe. Das RNIB erklärte, dass die Menschen sich nicht ausreichend um ihre Augen kümmerten. Nach Aussage des RNIB gäbe es einen direkten Zusammenhang zwischen starkem Übergewicht und dem Risiko Makuladegeneration.

Fettleibige Menschen mit einem BMI über 30 würden über ein doppelt so hohes Risiko verfügen, an der so genannten trockenen Makuladegeneration zu erkranken hieß es weiter. Außerdem hätte man nachweisen können, dass Fettleibigkeit auch die Geschwindigkeit des Fortschreitens der feuchten Makuladegeneration erhöhe. Weiter heißt es bei RNIB, das besonders Menschen mit einer genetischen Prädisposition zu Makuladegeneration auf ihr Gewicht achten sollten, da sich ihr Risiko an Makuladegeneration zu erkranken vom Vierfachen, wenn sie normalgewichtig seien, auf das Elffache erhöhen könne, wenn sie fettleibig würden.
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Welche Hinweise gibt es, dass man womöglich an einer Makuladegeneration leidet?

Zu Beginn einer Makuladegeneration bemerkt der Betroffene meistens noch keine Verschlechterung des Sehens. Denn wenn zunächst nur ein Auge von Makuladegeneration betroffen ist, kann das andere noch gesunde Auge die Verschlechterung des von Makuladegeneration betroffenen Auges oftmals überdecken. So kommt es nicht selten vor, dass selbst starke Verschlechterungen des ersten betroffenen Auges anfangs nicht als Makuladegeneration bzw. ggf. überhaupt nicht wahrgenommen werden. In solchen Fällen wird die Makuladegeneration vom Betroffenen oder vom Augenarzt oftmals erst per Zufall entdeckt und der Patient ist meist überrascht, dass ein Auge bereits eine derart verminderte Sehleistung aufweist.

Da Makuladegeneration keinerlei Schmerzen verursacht, ist klassisches Lesen oft ein Auslöser dafür, dass ein Betroffener selbst merkt, dass er an Makuladegeneration leidet. In der Mitte des zu lesenden Textes sieht er Graue Schatten, Verzerrungen oder einen verschwommenen Fleck. Dies geht oft einher mit einer Störung der Farbwahrnehmung, während das Schwarz / Weiß Sehen unverändert bleibt. Oft werden als erstes Anzeichen einer Makuladegeneration auch Veränderungen beim Betrachten von Kachelfugen, Fensterkreuzen oder ähnlichem wahrgenommen.
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Amsler-Gitter und Makuladegeneration

Bei der feuchten Form der Makuladegeneration erscheinen gerade Linien oftmals verbogen. Zur Überprüfung, ob bereits Verzerrungen vorhanden sind, dient das so genannte Amsler-Gitter. Das ist ein Karo-Papier mit einem Fixierpunkt in der Mitte, welches der von Makuladegeneration Betroffene z. B. von seinem Augenarzt erhält oder auch im Internet finden kann.

Bei diesem Test müssen Sie ein Auge abdecken und mit dem anderen Auge den Punkt in der Mitte fixieren. Grundsätzlich muss der Test für beide Augen getrennt durchgeführt werden und das zu testende Auge darf nicht zusammen gekniffen werden. Wichtig bei diesem Makuladegeneration Test ist, dass Sie Ihren normalen Leseabstand, in der Regel etwa 30-40 cm einhalten und falls Sie im Alltag eine Lesebrille benutzen, müssen Sie diese für den Amsler-Test ebenfalls aufsetzen. Mit dem geöffneten Auge schauen Sie nun ruhig auf den Punkt in der Mitte des Gitters.

Achten Sie darauf, ob Sie einer der nachfolgenden Effekte bei Ihnen auftritt:

  • Sind Linien verzerrt, gewellt oder verbogen?
  • Sehen Sie verschwommene oder dunklere Stellen?
  • Sehen Sie Löcher oder leere Stellen im Gitter oder graue Schleier oder Schatten auf dem Bild?
  • Fehlen dem Gitter ein oder mehrere Ecken
  • Wirken einige der Quadrate des Amsler-Gitters größer oder kleiner als die anderen?
  • Ist der Punkt ist der Mitte klar zu erkennen oder verschwindet er?
Sollten ein oder mehrer der beschriebenen Effekte auf Sie zutreffen, zögern Sie bitte nicht Ihren Augenarzt aufzusuchen und ihm dies mitzuteilen. Bei einer möglichen Makuladegeneration sollte keine Zeit verschwendet werden.

Des Weiteren bemerken viele Patienten eine mit der Makuladegeneration zunehmende Instabilität des Sehens. Die Sehleistung kann an einem Tag gut sein, am nächsten sehr schlecht und am darauf folgenden wieder besser. Ursache hierfür sind die wechselnden Lichtverhältnisse, wechselnde Stoffwechsellage und wechselnde Durchblutung von Auge und Sehzentrum im Gehirn. Insbesondere wird uns von sehr vielen Makuladegeneration Betroffenen berichtet, dass die Sehfähigkeit umso mehr von der seelischen und körperlichen Verfassung abhängt, je schlechter sie wird.

Für beide Formen der Makuladegeneration gilt, dass Farben zunehmend blasser erscheinen und das Lesen immer schwieriger wird. Später sind keine Gesichter - auch nicht das eigene im Spiegel - mehr erkennbar, das Lesen wird unmöglich. Am Ende erscheint das Zentrum des Gesichtsfeldes leer, als heller, grauer oder als schwarzer Fleck (Zentral-Skotom).

Manche Betroffene von Makuladegeneration können sich noch einigermaßen in bekannter Umgebung orientieren. Die meisten sind in diesem Stadium jedoch auf fremde Hilfe angewiesen. Makuladegeneration Betroffene, die uns berichteten, das sie immer daran glaubten, nicht ganz blind zu werden, waren in diesem Stadium meist ziemlich entsetzt. Sie konnten sich zuvor nicht vorstellen, was das heißen sollte, "nicht ganz blind" zu werden.
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Heilungschancen bei Makuladegeneration. Kann eine Makula auch wieder besser werden?

Wie bereits beschrieben, handelt es sich bei Makuladegeneration um das Nachlassen wichtiger Funktionen innerhalb der Netzhaut, mit einem nachfolgenden Absterben der Sinneszellen. Nur, wenn in der Makula ein totaler Schaden vorliegt, bestehen, unserer Auffassung nach, keine Aussichten mehr auf Regeneration.

In der Medizin ist bekannt, dass Gewebestrukturen und sogar auch Nervengewebe grundsätzlich eine Chance auf Regeneration haben, sofern bestimmte Funktionen überhaupt noch vorhanden sind. Das gilt offensichtlich auch für die Netzhaut, für die Makula und somit auch für Makuladegeneration. Viele Betroffene der Makuladegeneration berichteten uns nicht nur von einem Stillstand des Sehverlustes, sondern auch von Verbesserungen, manchmal sogar von erheblichen Verbesserungen.

Deshalb denken wir: Erst wenn sicher diagnostiziert wurde, dass die Makula absolut nicht mehr arbeitet, hat die Makula keine Chance mehr, verbessert zu werden und die Makuladegeneration ist meist unheilbar. Eine grobe Beurteilung mit der Aussage, eine Makula sei vernarbt, bedeutet nicht zwangsläufig, dass sämtliche Funktionen in der Makula erloschen seien, so zeigen es einige Patientengeschichten. Sollten tatsächlich in der Makula keine Funktionen mehr messbar sein, lässt sich immer noch versuchen, in den angrenzenden Netzhautbereichen eine Verbesserung zu erzielen und somit die Makuladegeneration zu verlangsamen oder sogar zu stoppen. Auch das kann unter Umständen wieder zu einer erhöhten Gesamtsehschärfe führen.
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Heilung bei Makuladegeneration: Fazit

Also: Wenn die Makula wie tot aussieht, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Makula tatsächlich gar nicht mehr funktionsfähig ist und Makuladegeneration nicht möglicherweise aufgehalten werden kann. Das haben uns viele Makuladegeneration Patienten berichtet. Die Erfahrung zeigt somit, dass bei Makuladegeneration grundsätzlich Verbesserungen möglich sind, falls minimale Grundfunktionen noch vorhanden sind. Mit Therapien gegen Makuladegeneration, die ausschließlich die krankhaften Gefäße behandeln, ist das, so die Betroffenen, nicht zu erreichen aber Verfahren, die auf die Aktivierung der Netzhautprozesse abzielen haben hier offensichtlich ganz gute Erfolge bei einer vorhandenen Makuladegeneration.

Die subjektiven Berichte werden durch wissenschaftliche Erkenntnis gestützt. Die medizinische Wissenschaft glaubte bis vor wenigen Jahren, der menschliche Körper könne unmöglich geschädigte oder funktionslose Nervenzellen wie z.B. bei Makuladegeneration regenerieren. 1994 haben Wissenschaftler herausgefunden, dass das prinzipiell doch möglich ist. Entgegen der Erfahrung und der oben genannten wissenschaftlichen Erkenntnisse behaupten einige Augenärzte - so sagten uns viele Betroffene und so behaupten immer noch manche Veröffentlichungen aus der schulmedizinischen Augenheilkunde - dass bei Makuladegeneration Regeneration nicht möglich sei. Doch das Gegenteil ist für uns offensichtlich. Viele Patienten berichteten uns, das bei Ihnen die Makuladegeneration geheilt werden konnte.
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Ist Wiederherstellung bei Makuladegeneration möglich?

Oft wird behauptet, eine Makula sei schon vernarbt und deshalb gäbe es keine Chance mehr Makuladegeneration zu stoppen oder zu heilen. In vielen Fällen, so berichteten uns Makuladegeneration Patienten, stimme das nicht, es sei dennoch eine Sehverbesserung in der Makula eingetreten, oftmals sogar eine Erhebliche. Wir denken, dass in diesen Fällen noch eine Restfunktion in der Makula vorhanden gewesen sein muss, wo im Alltag nur noch ein Fleck gesehen wurde. Bei fortgeschrittener Makuladegeneration ist eine vollständige Wiederherstellung, unserer Erfahrung nach, sehr selten. Die meisten Betroffenen von Makuladegeneration teilten uns mit, sie seien inzwischen sehr bescheiden geworden und zufrieden, wenn der Prozess der Makuladegeneration zum Stillstand käme. Jedes Prozent in Richtung Verbesserung sei ein Segen.

Eine nahezu vollständige Wiederherstellung ist wohl nur dann möglich, wenn alle Bereiche der Netzhaut noch leben und auf eine Makuladegeneration Therapie hervorragend ansprechen. Wir denken, dass schon eine Erhaltung der ansonsten immer weiter zurückgehenden Sehfähigkeit einen großen Erfolg darstellt, und das denken auch die meisten Makuladegeneration Betroffenen, die uns berichteten.

Makuladegeneration ist nicht vergleichbar mit anderen Erkrankungen, wie beispielsweise eine Viruserkrankung, bei der man gewohnt ist, dass sich der Organismus meistens wieder vollständig erholt, wenn die Viren eliminiert sind. Es kann auch nicht ein neues Organ - wie beispielsweise bei einer Niere - transplantiert werden. Es lässt sich nicht einfach etwas Krankhaftes wegoperieren und dann funktioniert die Makula wieder und Makuladegeneration ist geheilt. Auch Medikamente gegen Makuladegeneration schaffen es meist nicht, so die uns vorliegenden wissenschaftliche Studien, einen Stillstand herbeizuführen. Makuladegeneration kann nicht durch konventionelle oder lokale Maßnahmen geheilt werden.

Es handelt sich bei Makuladegeneration vielmehr um einen fortschreitenden Prozess, der ohne erfolgreiche Hilfe von außen nahezu zur Erblindung führt. Es scheint so, als würde der Organismus den von Makuladegeneration betroffenen Bereich einfach aufgeben und ihn nicht mehr richtig versorgen. Diese Krankheit erfordert anscheinend neue Denkweisen und neue Wege der Makuladegeneration Therapie.
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Makuladegeneration und Vorbeugung

In den Medien wird immer wieder darauf hingewiesen, man solle zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr möglichst regelmäßig Kontrolluntersuchungen bei einem Augenarzt durchführen lassen um eine mögliche Makuladegeneration möglichst frühzeitig erkennen zu können.

Vorbeugende Maßnahmen oder Medikamente gegen Makuladegeneration seien bisher nicht bekannt heißt es. Jedoch seien Rauchen, Fettleibigkeit und Bluthochdruck bekannte Risiko die die Entstehung einer Makuladegeneration begünstigen sollen. Ebenso heißt es, Sonnenlicht und unter Umständen sogar die bekannten Energiesparlampen, könnten den Verlauf einer Makuladegeneration beeinflussen. Daher wird, als Schutz der Augen vor UV-Strahlung, immer öfter das konsequente Tragen einer Sonnenbrille empfohlen um Makuladegeneration vorzubeugen. Aber auch bisher weitestgehend unerforschte Auslöser für Makuladegeneration werden zunehmend ernster genommen. So wird von einigen Augenheilkundlern immer wieder auf die Bedeutung von psychischem Stress in Verbindung mit Makuladegeneration hingewiesen. Privater oder beruflicher Stress könnte, so die Mediziner, unter Umständen ebenso eine Makuladegeneration negativ beeinflussen, wie das angesprochene Rauchen oder der Hang zur Fettleibigkeit.
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Makuladegeneration im Alltag

Auch im Alltäglichen Leben sollten Sie die eine oder andere Gewohnheit überprüfen:

  • Längere Bildschirmarbeiten
  • Langes Fernsehen
  • Handarbeiten
  • Sehr langes Lesen
All dies kann die Augen stark ermüden und unter Umständen auch überbelasten. Bewegung und frische Luft sind wahrscheinlich die Beste Art für die Augen eine "Sehpause" einzulegen.
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