Makuladegeneration
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Makula-Therapie nach Hancke


Anwendungsgebiet: Trockene und feuchte Makuladegeneration
aktualisiert 19.02.2016

Insgesamt wurden uns die häufigsten Sehverbesserungen bei trockener bzw. feuchter Makuladegeneration durch die Makula-Therapie nach Hancke berichtet, auch die größten Steigerungen der Sehschärfe. Das war bei schulmedizinisch nicht therapierten bzw. nicht mehr therapierbaren Patienten auch der Fall.

Die effektivsten Therapien aus Schul- und Alternativmedizin bei Trockener und Feuchter AMD

Jürgen Hancke ist Heilpraktiker und staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister. Er hat ein Therapieverfahren für degenerative Netzhauterkrankungen, insbesondere für die Makuladegeneration entwickelt. Da es ein spezielles Behandlungsverfahren für die Netzhaut bzw. die Makula ist, nennt er es auch "Makula-Therapie nach Hancke".

Mit diesem Verfahren werden sowohl die trockene als auch die feuchte Form der Makuladegeneration behandelt.

Das Verfahren nach Hancke behandelt das Auge nicht isoliert für sich, sondern mittels körpereigener Heilungsmechanismen. Diese Vorstellung vertreten auch andere alternativmedizinische Behandler - doch Herr Hancke ist der Einzige, der seinen Behandlungsansatz über den Weg des Sehzentrums im Gehirn verfolgt.

Nach Auffassung von Jürgen Hancke ist das Gehirn bzw. das Sehzentrum einerseits an der Überwachung der Sehleistung beteiligt aber andererseits auch an der Steuerung von Augenstellung, Stoffwechsel, Durchblutung und Nervenfunktionen der Augen und somit auch an der Steuerung der Selbstheilungsmechanismen für die Makula. Das Gehirn sorge normalerweise von allein übergeordnet für die Gesunderhaltung der Augen, ähnlich wie andere Zentren im Gehirn dies auch für andere Organe tun. Sei das Gehirn in bestimmten Bereichen nicht mehr leistungsfähig genug so können die davon gesteuerten Funktionen und Selbstheilungsmechanismen nicht mehr optimal ablaufen und die Augen erkranken.

Im Alter könnten auch andere Gehirnbereiche unter zunehmenden Leistungseinbußen leiden, wie beispielsweise bei betroffenen motorischen Hirnbereichen Probleme mit Bewegungen, beim Gleichgewichtszentrum Schwindel und anderen Hirnbereichen die mit Denken zu tun haben Demenz entstehen. In einem solchen Fall würde man logischerweise auch beispielsweise bei gehirnbedingten motorischen Problemen zur Behandlung nicht nur an den Beinen selbst ansetzen, sondern am Gehirn. Makuladegeneration sei demnach die Folge einer Leistungseinbuße in den visuellen Bereichen des Gehirns und effektive Hilfe könne deswegen nur über eine Leistungssteigerung in der "intelligenten Steuerzentrale" Gehirn erfolgen.

Das Verfahren Hancke besteht aus drei Teilen, die von Jürgen Hancke entwickelt wurden: Stirn-Akupunktur, Therapiebrille und gezielte Empfehlungen für das alltägliche Verhalten der Patienten.

Die Stirn-Akupunktur von Jürgen Hancke unterscheidet sich von anderen Akupunkturverfahren. Sie basiert nicht auf den Prinzipien der chinesischen Akupunktur, bzw. der Lehre von den Energiebahnen. Sie arbeitet vielmehr über die Stimulierung der für das Sehen und die Augengesundheit zuständigen Gehirnbereiche, insbesondere über die Förderung des Sehzentrums.

Im zweiten Teil der Therapie wird meistens eine sogenannte Therapiebrille angefertigt, die grundsätzlich wie eine normale Brille aussieht und ebenso alltagstauglich ist. Sie unterscheide sich von anderen Brillen in den speziellen Werten und der Zentrierung vor dem Auge.

Die Therapiebrille hat das Ziel für eine exakte Einstellung sowie dauerhafte Entlastung und dadurch zu einer Leistungssteigerung des Sehzentrums im Gehirn zu sorgen. Die Therapiebrille müsse konsequent getragen werden.

Dem dritten Therapieteil, den Verhaltensempfehlungen, kommt nach Hancke ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der Patient erfährt hier, wie er selbst zur Genesung beitragen kann, bzw. was er tun und unterlassen sollte, um eine Verbesserung nicht zu gefährden und um einen dauerhaften Therapieerfolg zu unterstützen.

Ziel des Therapieverfahrens nach Jürgen Hancke ist das Aufhalten des Sehverlustes bzw. die Verbesserung der Sehleistung und die anschließende Stabilisierung bei möglichst hoher Sehschärfe.

Wissenschaftliche Studien gibt es, wie im Bereich der Alternativmedizin üblich, zu diesem Verfahren nicht.

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Weitere Informationen über die Makula-Therapie nach Hancke, sowie eine Broschüre erhalten Sie unter:
www.makuladegeneration.com
Praxis Jürgen Hancke, Köln, Deutschland
Tel.: 0221 - 920 78 20