Makuladegeneration
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Großer Vergleich: Schul- und alternativmedizinische Therapieverfahren bei Makuladegeneration

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Injektionen mit VEGF-Hemmern & Makula-Therapie nach Hancke
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Die aktuell erfolgreichste Therapie bei trockener Makuladegeneration:
Makula-Therapie nach Hancke
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Tabelle Therapieverfahren bei AMDGroßer Vergleich der
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Die beiden effektivsten Therapien Die effektivsten Therapien
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Makuladegeneration & Lutein
Anwendungsgebiet: Trockene und feuchte Makuladegeneration

Wo gibt es weitere Informationen?

Die Vielzahl der unterschiedlichen Hinweise auf Augenärzte, die Vitamine, etc. empfahlen, erlaubt es nicht, einen am häufigsten genannten Mediziner oder Spezialisten zu ermitteln. Wir empfehlen deshalb, sich bei weiterem Informationsbedarf direkt an einen Augenarzt seiner Wahl zu wenden.


Videos zu Lutein

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Wichtige Seiten zu Lutein

Lutein - Hilfe bei altersbedingter Makuladegeneration?

Menschen, die in ihrem ganzen Leben viel grünes Gemüse oder Obst gegessen haben, leiden seltener an einer Makuladegeneration und an Grauer Star. Als Ursache dafür wird von der Forschung im Augenblick vor allem Lutein und das mit ihm verbundene Zeaxanthin angenommen. Aber noch sind viele Fragen offen, so dass die Frage, ob Lutein in Zukunft eine wichtige Rolle in der Prävention und Therapie altersbedingter Augenerkrankungen wie Makuladegeneration oder Grauer Star spielen wird, noch nicht beantwortet werden kann.
Verschiedene Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass Menschen, die in ihrem Leben sehr viel Obst und Gemüse gegessen hatten, seltener an einer altersbedingten Makuladegeneration erkrankten. Im Vergleich zu Menschen, die sich luteinarm ernährten, kam es zu einer signifikant geringeren Erkrankungsrate bei Makuladegeneration. (1; 2)

Die schon 1994 von Seddon und Kollegen durchgeführte Studie über die Rolle von Lutein und anderen vergleichbaren Stoffen, den sogenannten Carotinoiden, bei der Vorbeugung der Makuladegeneration brachte interessante Ergebnisse. So hatten die Probanden mit der höchsten Aufnahme an Carotinoiden (u.a. Lutein) ein um 43 % geringeres Risiko, an einer altersbedingten Makuladegeneration zu erkranken. (1)

Im Jahre 2002 wurden an der Universität von Salt Lake City (USA) Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration untersucht. Dabei kam ein neuartiges Laseruntersuchungsverfahren zum Einsatz. Hier konnte nachgewiesen werden, dass bei Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration Lutein und Zeaxanthin in geringer Konzentration in der Makula zu finden sind.

Im weiteren Verlauf der Studie erhielten diese Probanden ein hochdosiertes Präparat mit Lutein (über 4 mg pro Tag). Dadurch konnte die Konzentration von Lutein in der Makula deutlich gesteigert werden. (3)

In einer kleinen Studie zum Thema Makuladegeneration konnten ähnliche Effekte auch durch eine Änderung der Ernährung erzielt werden. Die Probanden erhielten eine an Mais und Spinat reiche Nahrung. Dies führte bei etwa der Hälfte aller Testpersonen zu einer Steigerung in der Dichte des Makulapigmentes. Diese Verbesserungen ließen sich schon nach 4 Wochen Diät feststellen, nach dem Absetzen der luteinreichen Ernährung hielt der positive Effekt mehrere Monate an. Dies könnte die Gefahr an Makuladegeneration und ggf. auch an Grauer Star zu erkranken, deutlich mildern. (4)

Über die Rolle von Lutein und Zeaxanthin in der Makula, sowie Makuladegeneration und Grauem Star ist noch nicht viel bekannt. Sehr wahrscheinlich haben beide, Lutein und Zeaxanthin eine schützende Wirkung für die Makula und das retinale Pigmentepithel. So wird hier vor allem eine Wirkung als natürliche Sonnenbrille vermutet, da beide Stoffe Lutein und Zeaxanthin in der Lage sind, bestimmte, die Zellen schädigende Anteile des Lichtes zu neutralisieren und die Gefahr einer Makuladegeneration oder ggf. bei Grauem Star zu verringern.

Insgesamt ist es noch nicht möglich zu sagen, ob und wie Lutein bei einer altersbedingten Makuladegeneration helfen kann. Es gibt noch keine langfristigen Studien, die einen direkten Zusammenhang zwischen Erkrankung der Einnahme von Lutein zeigen können. Vor allem fehlt eine längere Anwendungs- und Verlaufsstudie von Lutein an Patienten, die schon an Makuladegeneration erkrankt sind.

Auch wurde bisher nicht geprüft, ob die Carotinoide wie Lutein als isolierte Mittel der Makuladegeneration vorbeugen können, oder ob dies nur geschieht, wenn sie mit den anderen Bestandteilen der Nahrungsmittel aufgenommen werden.

Ungeklärt sind bisher auch die Risiken, auch bezüglich Makuladegeneration oder Grauer Star, die mit einer hohen Dosierung von Lutein und Zeaxanthin über längere Zeit verbunden sind.

(1)  
Seddon et al: "Dietary Carotenoids, Vitamin A, C and E, and Advanced
Age-Related Macular Degeneration" JAMA., 272, 1413-1420 (1994)
http://jama.ama-assn.org/cgi/reprint/272/18/1413
 
(2)  
Pauleikoff et al: "Makuläres Pigment und altersabhängige Makuladegeneration"
Ophthalmologe Heft 98, 511-19 (2001)
http://www.springerlink.com/content/fwt53pcy2mlwlwcu/
 
(3)  
Bone et all: "Lutein and Zeaxanthin dietary supplements raise macular pigment
Density and serum concentrations of these carotenoids in humans"
J Nutr 133, 992-998 (2003)
http://jn.nutrition.org/cgi/reprint/133/4/992
 
(4)
Hammond et al: "Dietary Modification of Human Macular Pigment Density
Invest" Ophthalmol. Vis. Sci., 38, 1795-1801 (1997)
http://www.iovs.org/cgi/reprint/38/9/1795

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Makuladegeneration & Lutein

Was ist Lutein und welche Funktionen erfüllt es bei Makuladegeneration?

Lutein ist ein in den meisten Pflanzen vorhandenes Carotinoid. In der Natur kommt es immer gemeinsam mit Zeaxanthin vor. Der Name Lutein leitet sich aus dem lateinischen "luteus" ab und bedeutet "orangegelb". Lutein ist neben dem β-Carotin das am weitesten verbreitete Carotinoid.
Carotinoide sind verschiedene chemische Verbindungen, die nur von Pflanzen hergestellt werden können. Bisher sind ungefähr 600 verschiedene Substanzen bekannt, die dieser Gruppe zuzuordnen sind. Dabei ist das β-Carotin der bekannteste Vertreter dieser Gruppe und erfüllt als Vorstufe zum Vitamin A eine wichtige Aufgabe beim Sehen und Expertenmeinungen zu folge auch bei der Vorbeugung einer Makuladegeneration.

Lutein und Zeaxanthin kommen in der Pflanze immer gemeinsam vor. Sie werden im Körper nicht zu Vitamin A umgebaut, sondern erfüllen hier andere Aufgaben. Lutein ist wahrscheinlich das wichtigste Carotinoid in der Pflanze, da es in Untersuchungen in fast allen höher entwickelten Pflanzen gefunden wurde. Vor allem in den grünen Blattanteilen ist Lutein sehr hoch konzentriert, es kommt aber auch in Blütenblättern, Früchten und Pollen vor.

Pflanzen gewinnen ihre Energie über einen Prozess, den man Photosynthese nennt. Dabei wandeln die grünen Teile der Pflanze die Energie des Lichtes in chemische Energie um und bauen dann unter Verarbeitung von Kohlendioxid und Wasser Kohlehydrate auf. Die Photosynthese ist ein sehr wichtiger Vorgang, da sie anderen Lebewesen als Energiequelle dient sowie Kohlendioxid aus der Luft verbraucht und Sauerstoff produziert.

Lutein ist in diesem Zusammenhang ein sehr wichtiger Stoff. Wenn Licht auf die Teile der Pflanze trifft, die es praktisch auffangen, ist das Lutein wahrscheinlich dafür verantwortlich, die Lichtteilchen aufzunehmen und deren Energie an das Zentrum des sogenannten "Lichtsammelkomplexes" weiter zu geben. Wichtig bei Makuladegeneration und Grauer Star. (5)

Lutein erfüllt aber noch weitere wichtige Aufgaben in pflanzlichen und tierischen Zellen. Es wirkt antioxidativ und hat deshalb eine überlebenswichtige Schutzfunktion, möglicherweise auch bei der Bekämpfung der Makuladegeneration oder Grauem Star. Freie Radikale, die in der Natur häufig vorkommen und auch Ergebnis normaler Stoffwechselprozesse sein können, sind in der Lage, gesunde Zellen so weit zu schädigen, dass sie am Ende absterben (Siehe Zellen bei einer Makuladegeneration). Eines dieser freien Radikale ist eine spezifische Form des Sauerstoffes, der sogenannte Singulettsauerstoff, der sich unter Lichteinwirkung aus Sauerstoff bildet. Diese aggressive Form des Sauerstoffes ist in der Lage, Stoffwechselprozesse in der Zelle so zu ändern, dass diese am Ende mutieren - zum Beispiel zu Krebszellen - oder deutlich schneller altern oder absterben, ähnlich wie bei Makuladegeneration.

An dieser Stelle vermutet man die schützende Wirkung des Luteins gegen Makuladegeneration und unter Umständen auch bei Grauem Star. Es verhindert offensichtlich die Bildung des Singulettsauerstoffes, weil es das Licht vorher auffängt und in Form von Wärme an seine Umgebung abgibt (6)

Auf Grund seiner Funktion im Stoffwechsel der Pflanzen kommt Lutein vor allem im grünen Teil von Pflanzen in hoher Konzentration vor. Da es aber vom grünen Pflanzenfarbstoff, dem Chlorophyll, überlagert wird, sind die Blätter nicht gelb. Erst wenn das Chlorophyll im Herbst abstirbt, übernimmt das Lutein noch eine ästhetische Funktion. Lutein führt zur orangegelben Verfärbung des Herbstlaubes. Bei Tieren ist Lutein vor allem im Blut, in der Haut oder dem Gefieder zu finden. Es erfüllt auch im tierischen Organismus wichtige Funktionen. Besonders hervorgehoben sei hier einmal der hohe Anteil an Lutein im Dotter von Eiern, hier liegt der Anteil zum Teil bei 70%. (7)

Beim Menschen kommen Lutein und Zeaxanthin besonders hoch konzentriert im Makulapigment vor. Dort sind sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die einzigen Carotinoide und erfüllen wahrscheinlich die Funktion einer "Inneren Sonnenbrille", ggf. auch gegen Makuladegeneration oder Grauer Star. Lutein wird von der Industrie als Lebensmittelfarbstoff (E161b) in Suppen, Soßen, Getränken und vielem mehr eingesetzt. Indirekt erfolgt der Einsatz von Lutein dabei über Tierfutter, vor allem als Hühnerfutter, um die schöne Gelbfärbung der Eidotter zu erreichen.

(5)
http://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese#Absorption_von_Lichtenergie
 
(6)
Miller N.J., Sampson J., Rice-Evans C.A. "Antioxidant activities of carotenes and xanthophylls." FEBS Lett. 384: 240-242 (1996)
http://www.sciencedirect.com/science?_ob=MImg&_imagekey=B6T36-3Y0SKBK-71- 1&_cdi=4938&_user=10&_orig=search&_coverDate=04%2F22%2F1996&_sk=996159996&view=c&wchp=dGLbVtz-zSkzV&md5=090662afdf315761d2691e525649a3ca&ie=/sdarticle.pdf
 
(7)
Britton G. " Structure and properties of carotenoids in relation to function"
The FASEB Journal 9: 1551 - 1558 (1995)
http://www.fasebj.org/cgi/reprint/9/15/1551

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Makuladegeneration & Lutein

Lutein in der Makula - Schutz vor Makuladegeneration

Lutein und Zeaxanthin werden als Farbpigmente in der Makula gespeichert. Seit einigen Jahren wird ihnen von der Wissenschaft eine wichtige Rolle als Schutz vor der altersbedingten Makuladegeneration zugesprochen. Sie wirken offensichtlich als eine natürliche Sonnenbrille! (Siehe auch Artikel: Makuladegeneration und Sonnenlicht)
Im menschlichen Organismus spielen 6 verschiedene Carotinoide eine wichtige Rolle. Das bekannteste ist sicher das β-Carotin, oft auch als Provitamin A bezeichnet. Der Zusammenhang mit Makuladegeneration und Grauem Star ist wohl noch nicht endgültig geklärt. Dieses Provitamin A wird in unserem Körper in Retionol umgewandelt, welches für Wachstum, Funktion und Aufbau von Haut, Schleimhäuten und Blutkörperchen sowie für den Sehvorgang wichtig ist. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Stäbchen in der Netzhaut und nach dem Auftreffen eines Lichtimpulses verantwortlich für das Auslösen des Sehimpulses. Schon ein leichter Mangel an Retinol in den Stäbchen führt zu schlechterem Sehen in der Nacht, ein größerer Mangel zu einem schnelleren Ermüden der Augen und im Extremfall zur Nachtblindheit.

Ein Mangel an β-Carotin oder Retinol scheint aber nicht für die Entwicklung einer altersbedingten Makuladegeneration verantwortlich zu sein.

Als das Carotin mit der stärksten antioxidativen Wirkung gilt das vor allem in Tomaten vorkommende Lycopin. Es bietet wahrscheinlich den effektivsten Schutz vor Sauerstoffradikalen, wie dem Singulett-Sauerstoff. (8, 9)

Für das genaue Sehen - zum Beispiel beim Lesen - ist in der Netzhaut der gelbe Fleck, auch Makula lutea genannt, verantwortlich. Hier liegen auch die Probleme bei einer Makuladegeneration. Der gelbe Fleck hat eine ausreichend hohe Konzentration an Sehzellen, so dass uns höhere Sehaufgaben ermöglicht werden. Während sich in der umliegenden Netzhaut, die für das Umgebungssehen wichtig ist, vor allem die Stäbchen konzentrieren, sind in der Makula vorwiegend Zapfen vorzufinden. Wie genau diese Zapfen funktionieren und in welchem Zusammenhang sie mit der Makuladegeneration stehen können, ist bis heute noch nicht genau erforscht.

Die gelbe Färbung der Makula lutea wird durch Lutein und Zeaxanthin hervorgerufen, die mit ihrer gelben Pigmentierung für dieses auffällige Merkmal sorgen. Ihre wahrscheinlich wichtigste Funktion besteht auch hier darin, ähnlich wie in der Pflanzenzelle, einen Schutz vor freien Radikalen zu bieten. Vor allem die Zellmembranen der Sehzellen bestehen zum großen Teil aus ungesättigten Fettsäuren. Diese reagieren sehr empfindlich auf Licht, welches Studien zufolge auch Makuladegeneration begünstigen kann. Jeder von uns kann das nachvollziehen, wenn er ein gutes Olivenöl für einige Zeit in die Sonne stellt. Die Photorezeptoren sind einer beständig hohen Lichteinwirkung ausgesetzt und leiden deshalb unter einem hohen oxidativen Stress. Wären die Zellmembranen der Netzhaut nicht davor geschützt, würden sie sehr schnell altern und absterben. (6)

Lutein wirkt zuerst einmal als Lichtfilter, denn es ist in der Lage, bestimmte, besonders schädigende Anteile aus dem Licht herauszufiltern. Diese kurzwelligen, blauen und besonders energiereichen Lichtanteile werden für die Ausbildung der Sauerstoffradikale verantwortlich gemacht und auch für die Begünstigung der Entstehung von Makuladegeneration (Siehe auch Artikel: Makuladegeneration und Sonnenlicht). (10)

Lutein ist also auf Grund seiner schon beschriebenen Eigenschaften in der Lage, die Bildung dieser freien Radikale zu verhindern und auf diese Weise die Sinneszellen der Netzhaut (ggf. auch vor Makuladegeneration oder Grauem Star) zu schützen. Wahrscheinlich kann das Lutein aber auch schon laufende Reaktionen der Sauerstoffradikale unterbrechen und somit den Zerfall der Zellmembranen verhindern und den Verlauf einer Makuladegeneration beeinflussen. Eine Vermutung der Forscher ist, dass dadurch die Bildung von Lipofuscin verhindert wird. Lipofuscin wird mit für die Entwicklung der altersbedingten Makuladegeneration verantwortlich gemacht. (6)

(6)
Miller N.J., Sampson J., Rice-Evans C.A. "Antioxidant activities of carotenes and xanthophylls." FEBS Lett. 384: 240-242 (1996)
 
(8)
http://de.wikipedia.org/wiki/Carotinoide#Physiologie_beim_Menschen
 
(9)
http://de.wikipedia.org/wiki/Retinol
 
(10)
Junghans A. et al: " Macular Pigments Lutein ans Zeaxanthin as Blue Light Filters Studied in Lipisomes" Arch. Bioch. Biophys. 391: 160 - 164 (2001)

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