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Makuladegeneration
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Patienten berichten: Frau S. aus München, feuchte Makuladegeneration


behandelt mit der Makula-Therapie nach Hancke
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Eines Tages, es war ein Donnerstag, bin ich morgens aufgewacht und habe einen schwarzen Streifen auf der Tapete gesehen. Ebenso konnte ich den Türrahmen nur wellig sehen. Ich konnte nichts mehr lesen, ebenso konnte ich auch die Ziffern auf den Tasten des Telefons nicht mehr erkennen. Noch am Abend zuvor hatte ich keine Beschwerden beim Sehen. Alles war wie immer. Doch auf einmal konnte ich nicht mehr sehen, ob der Herd an oder aus ist; der Boden war für mich nur noch wellig und verzogen zu sehen.

Ich bin am gleichen Tag gleich morgens zum Augenarzt gegangen, wo ich nach einer kurzen Wartezeit auch bald dran kam. Der Augenarzt sagte mir, dass ich etwas mit der Makula hätte und wollte mir mehr nicht sagen, sondern schickte mich zur weiteren Untersuchung in die Augenklinik. Da es aber schon nach Mittag war, sollte ich am nächsten Morgen hin, gleich in der Früh.

Ich war am nächsten Tag ganz früh in der Augenklinik und es dauerte bis Mittag, bis ich dran und die Untersuchungen abgeschlossen waren. In dieser Klinik teilte man mir danach mit, dass ich eine feuchte Makuladegeneration habe. Ich sollte zur Krankenkasse gehen, um mir eine Spritzenbehandlung genehmigen zu lassen. Und ich solle gleich einen Termin für die OP ausmachen, es würde sehr drängen.

Nun war ja Wochenende und ich konnte nichts machen. Ich merkte nur, dass es leicht schlechter wurde. Am Montag früh um 08:00 Uhr war ich mit meinem Sohn bei der Krankenkasse und der Sachbearbeiter nahm alles auf und sagte, dass es ungefähr 4 Tage dauern würde. Auf den Einwand meines Sohnes, dass ich nur noch das eine Auge habe (mein anderes ist schon mein Leben lang so schlecht, dass ich nicht damit sehen kann), meinte er, dass es nicht schneller ginge. Er sagte mir, das dauert so lange, es ging nicht anders.

Dann wurde es am Nachmittag von einer Stunde zur anderen extrem schlimm. Ich hatte alles nur noch Anthrazitfarben gesehen. Und nach außen herum, also an den Rändern war alles hell Es war für mich nichts mehr zu sehen oder zu erkennen gewesen. Einen Menschen sah ich nur als einen anthrazitfarbenen Klumpen. Ich habe gedacht, es dauert nicht mehr lange und dann ist alles weg. Daraufhin hat mein Sohn sofort in der Augenklinik angerufen und man sagte, ich solle sofort kommen.

Das haben wir auch sofort gemacht. Wir sind hingefahren, jedoch könne man aber an dem Tag nichts machen, weil die Krankenkasse die Behandlung nicht genehmigt hat. Ich sollte am nächsten Tag wieder kommen. Am nächsten Tag sagte mir der Oberarzt, dass sie sofort operieren sollten. Er telefonierte selbst mit der Krankenkasse und die genehmigten es, so dass am gleichen Tag die Behandlung gemacht wurde. Danach konnte ich nach Hause fahren.

Nach ungefähr 10 Tagen, wurde der Graue Fleck hellgrau und ich bemerkte eine leichte Verbesserung. Das blieb auch längere Zeit so. Dann hatte ich nach 4 Wochen die Spritzenbehandlung, und nach der 2. Behandlung wurde es dann wesentlich besser.

Mein Sohn hat während der Zeit nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten gesucht und ist im Internet auf die Praxis Hancke gestoßen. Dort rief ich an und machte den nächstmöglichen Termin zu einer Voruntersuchung aus und wollte so schnell wie möglich anfangen. Das war dann 2 Wochen nach meiner 3. Injektions-Behandlung. Weitere Behandlungen wollte ich nicht machen. Nach der 3. Injektion und zu Beginn der Therapie nach Hancke hatte ich einen Visus von 60%.

Während der Therapie in der Praxis Hancke merkte ich noch nichts. Das war nicht ungewöhnlich, ich wusste ja, dass es Zeit braucht. Nach der Behandlung merkte ich in den nächsten Wochen, dass es langsam aber stetig besser wurde. Wenn ich was lesen wollte oder wenn ich fernsehen wollte, merkte ich, dass es immer besser ging - bis heute.

Bei den Nachkontrollen in der Augenklinik wurde mir das auch bestätigt. Das Sehen wurde langsam aber sicher immer besser. Es wurde in der Augenklinik ein Visus von 90% festgestellt, wobei man mir dort sagte, dass der Visus zwischen 90% und 100% liegt. Auch bei den Nachuntersuchungen in der Praxis Hancke wurde die stetige Verbesserung festgestellt. Bei meiner letzten Kontrolluntersuchung in der Praxis Hancke lag mein Visus bei 116%.

Ich kann wieder alles lesen - ich les' die kleine Schrift. Ich habe keine Schwierigkeiten beim Auto fahren. Ich kann alles machen. Mir geht es einfach bestens.

Ich bin Herrn Hancke sehr dankbar und finde es toll, dass es solche Menschen gibt. Ich hoffe, dass er vielen Menschen helfen kann wie mir.

 

Wenn auch Sie uns Ihren Erfahrungsbericht zur Behandlung Ihrer Makuladegeneratoin einsenden möchten, können Sie diesen an SOS Augenlicht e.V., Postfach 1318, 53894 Mechernich schicken oder auch über unser Formular tun. Oder Sie rufen uns einfach unter unserer Hotline-Telefonnummer 0 24 43 - 90 13 64 an.